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Erneuter Lichtangriff in Berlin auf die US-Botschaft

July 25th, 2013 Comments Off on Erneuter Lichtangriff in Berlin auf die US-Botschaft

Der Lichtangriff in der Nacht zu Montag in Berlin auf die US-Botschaft war nicht der erste Anschlag dieser Art. Bereits eine Woche zuvor wurde an das Berliner Botschaftsgebäude der Schriftzug
United Stasi of America” in Licht projiziert. Dieses wurde von Oliver Bienkowski veranstaltet. Damit nicht genug setzte er das Bild vom Internet Betrüger Kim Schmitz, alias “Kim Dotcom” darunter. Bienkowski ist Freimaurer und Anhänger der Bewegung ” Anonymous”, die für Hackerangriffe im Internet und Echtwelt Demos verantwortlich sind. Dem jetzigen Anschlag folgten zeitgleich weitere in Frankfurt am Main und in Düsseldorf auf US-Konsulate.

Wachschützer der Botschaft in Berlin Mitte alarmierten um ca. 1.50 Uhr die Kollegen, es würde aus einem Wagen zwei Mal fünf Meter große Schriftzüge an das Botschafter Gebäude projiziert. Diese würden die Schriftzüge „United Stasi of America“, “League of Heroes, we are Anonymous“ und „Guy Fawkes Konterfei“ enthalten.

Die „Anonymous – League of Heros („Liga der Helden“) wollen mit den Schriftzügen gegen die Abhör-Aktivitäten der USA protestieren. Wie in dem Anschlag zuvor, wurde vom Lichtkünstler Oliver Bienkowski Schablone, Projektor und das Equipment zur Verfügung gestellt.

Nach Cybermobbing Selbstmord

December 17th, 2012 Comments Off on Nach Cybermobbing Selbstmord

Anonymous-Gruppe sucht nach dem Schuldigen

Das Abschiedsvideo der 15-jaehrigen Amanda Todd, nach sich das Leben, aufgrund dessen, das Nacktfotos von ihr und Mobbing per Internet ihr Leben zur Hölle machen. In ihrem Abschieds-Video beschreibt sie, wie sie an den Pädophilen im Internet geriet und wie er sie damals mit 12 Jahren dazu überredete, dass sie ihr T-Shirt hochzieht und sich entblößt. Dann nahm der Mann später wieder Kontakt zu ihr auf und erpresste sie damit, dass er die Bilder online stellen würde, wenn sie nicht mehr von sich zeigt. Sie verneinte und die Oben-ohne-Fotos verbreitete er dann bei Freunden, Familie sowie den sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook.

Weiterhin beschreibt sie ihren Weg in die Depression und in die Alkohol- und Drogensucht. Schulwechsel, psychiatrische Hilfe, doch der Druck wurde zu groß, 2 Selbstmordversuche! Amanda stellte ihr selbsterstelltes Video über ihren Leidensweg ins Internet und sechs Wochen danach nahm sie sich das Leben.

Anonymous hat nun vorgenommen, sich der Angelegenheit zu widmen und sind auch fündig geworden und haben einen mutmaßlichen Verdächtigen. Dabei soll es sich um einen Mann aus britisch Columbia Handeln der 32 Jahre alt ist und die Hacker auf seinen Namen auf Webseiten von Mädchen gefunden, die bedroht werden und haben dann prompt seinen Namen und alle persönlichen Daten veröffentlicht. Doch es ist wohl der Falsche und deshalb wurde auch das typische Anon-Video gesperrt. Des Weiteren hat die Gruppe wohl einen zweiten Mann enttarnt, welcher für den Tod der 15-jaehrigen verantwortlich sein könnte. Doch nicht nur Anonymous setzt sich ein, sondern auch die Polizei sowie Amandas Familie, die die Verbreitung des Abschieds-Videos bestärkt im Internet.

[youtube KRxfTyNa24A]

Indect- die EU träumt vom Polizeistaat

December 10th, 2012 Comments Off on Indect- die EU träumt vom Polizeistaat

Es sollen Wege sollen gefunden werden, um Informationen aus dem Netz, aus Datenbanken und Überwachungskameras zu einem Instrument zu verbinden.

Seit Jahresbeginn finanziert die Europäische Union ein Forschungsprojekt, das all die bestehenden Überwachungstechnologien zu einem Instrument verbinden soll. Dieses Projekt heißt „INDECT“ und soll es möglich machen, das alles gesehen und alles verfolgt werden kann.14,86 Millionen kostet das auf 5 Jahre angelegte Projekt.

Auf deutscher Seite arbeiten daran mit die Bergische Universität Wuppertal, die Innotec Data Gmbh & Co KG und eine Firma namens Psi Transcom GmbH.

Zum Glück gibt es noch die Anonymus-Gruppe, die solche Dinge national und international verfolgt und anprangert. Außer den neo-liberalen Parteien wie CDU und FDP, welche den wirtschaftsfaschistischen Überwachungsstaat installieren wollen, schließen sich alle zusammen, um für Demokratie und Freiheit zu stehen. Am 28.07.2012 fanden in mehreren Großstädten in Deutschland Demonstrationen gegen Indect statt,

Intec ist ein Informationssystem zur Unterstützung, der Entdeckung und Bewachung von Bürgern in städtischen Umgebungen. Das Ziel soll eine Erhöhung der Sicherheit sein, ist aber nichts anderes als ein integriertes Spionagesystem.

Die Polizei will testen wie sich im Netz mit automatisierten Suchroutinen “Gewalt”, “Bedrohungen” und “abnormales Verhalten” finden lassen und zudem will die Polizei ebenso nutzen, um „ verschiedenste bewegliche Objekte“ zu observieren. Wenn das Projekt umgesetzt wird, wäre es der Alptraum jeder Bürgerbewegung, Verbindet es doch alle einzelnen Überwachungsinstrumente, die bereits installiert sind wie Videokameras, Handyortung, Vorratsdatenspeicherung, Gesichtserkennung oder Telefonüberwachung zu einem einzigen Spähprogramm. Dank Anonymus ist zumindest ein Teil der Bevölkerung von diesen Vorgängen informiert und kann sich dagegen wehren, bzw. ihre Bekannten aufklären und belegbare Beweise vorlegen, dank dem Internet. Die britische Zeitung Telegraph, die gerade einen Bericht darüber schrieb, nennt es nicht umsonst einen „Orwellschen Plan“, in der Öffentlichkeit nach auffälligen Verhalten zu suchen.

Eigene Enthüllungsplattform

November 25th, 2012 Comments Off on Eigene Enthüllungsplattform

Eine eigene Enthüllungsplattform von Anonymous in Arbeit

Offenbar plant die Anonymous-Gruppe, im Stil von Wikileaks, eine eigene Enthüllungsplattform in das Netz zu stellen. Die Plattform, die den Namen “TYLER” tragen soll, wird angeblich zurzeit von der Gruppe entwickelt und soll zum 21. Dezember 2012 dann online gestellt werden. So teilte ein mutmaßlicher Sprecher der Anonymous-Aktivisten mit in einem Interview mit „Voice of Russia“.

Das Projekt „TYLER“ setzt laut der Aussage des Sprechers auf die P2P-Technik und setzt zudem auf Software, die frei downloadbar ist. Somit soll wie bei anderen Hostings, die auf festen Webservern stehen, TYLER schlechter anzugreifen sein. Für weitere Sicherheit soll gesorgt werden, indem es eine Verschlüsselung geben wird. Mehr gab der Sprecher bei dem Interview nicht bekannt. Doch dafür musste Julian Assange und sein Whistleblower-Portal Wikileaks reichlich Kritik von dem Anonymous-Mitglied einstecken. Es wurde an den Finanzen der Plattform Kritik geübt, die intransparent wären und über einen gewissen Zwang würde man die Spendenwerbung ausführen.

Zuvor war die Gruppe stets Für Wikileaks und Julian Assange unterstützend aufgetreten, doch vor ca. 14 Tagen wurde dieses Bündnis aufgekündigt. Der Grund, angeblich hat Assange die eigentliche Idee von Wikileaks verraten und sich selbst zu sehr in den Vordergrund gestellt.

Angriff auf israelische Webseiten

November 24th, 2012 Comments Off on Angriff auf israelische Webseiten

Von unbekannten wird zum Angriff auf israelische Webseiten aufgerufen

Im Nahost-Konflikt solidarisieren sich die Anonymous Aktivisten mit den Palästinensern. Zudem versuchte diese auch, die Webseite von der Regierung Israels zu blockieren und diese so vom Netz zu nehmen.

19 Opfer, dutzende Menschen wurden verletzt – das ist das traurige Resultat des eskalierenden Streits zwischen Israel und den Hamas im Gazastreifen. Doch der Konflikt wird nicht nur mit Waffen ausgetragen, sondern auch im Netz. Denn die israelischen Streitkräfte nutzen auch Twitter um ihre Propaganda zu verbreiten und nun wird vom Internet zurückgeschlagen, bzw. die, dies sich immer wieder einen Namen machen mit Hacker-Angriffen, die Anonymous-Gruppe.

Anonymous attackierte erfolgreich

Die Aktivisten von Anonymous führten erfolgreich, laut einem ihrer Twitter-Accounts, mehr als 40 Attacken gegen hochrangige israelische Webseiten durch. Das IT-Sicherheitsunternehmen Radware hingegen teilte der New York Times mit, dass es nur in wenigen Fällen gelungen sei. So haben die Hacker von Anonymous beispielsweise eine Webseite ersetzt mit der Nachricht “hört auf, Gaza zu bombardieren!”. Doch konnten Regierungswebseiten nicht vom Netz genommen werden. Doch es traf weniger hochkarätige Ziele, wie beispielsweise eine Immobilienfirma und ein Exportunternehmen.

Eine weitere Anonymous Solidarisierung geht weiter als Internet-Attacken, so wurden Drohungen dramatisiert. So würden, laut den Drohungen, auch Zehntausende von Mitgliedern der Anonymous-Gruppe hinter den Palästinensern stehen, laut Pressemitteilung und helfen, wo sie nur könnten.

 
 
melayu boleh

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